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Funkien (Hosta)
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Hostalisten (Stand: 06.02.2013)

Hier finden sie Listen im PDF-Format, sortiert nach folgenden Kriterien
(Listen öffnen im gleichen Fenster, zurück gelangen Sie über die Zurücktaste an Ihrem Browser):

Aktuelle Hostaliste, alphabetisch (291 kB)

Meine persönlichen Lieblingssorten, die Top 50 ;-) (119 kB)

Schneckenresistente (in der Hoffnung, dass sich die Schleimer an diese Liste halten ;-)) (160 kB)

Die Neuheiten des Jahres - Schnellüberblick für die, die schon alle anderen haben (115 kB)

Aufrechter Wuchs (123 kB)

Weiße Blüten (119 kB)

Dunkle Blüten (135 kB)

Hosta mit roten Stängeln (102 kB)

Bonsaibeisteller (131 kB)

Duftende Blüten (106 kB)

Hosta, nach Größe sortiert (238 kB)

Wichtig! Informationen zum Hosta Virus X (295 kB)

 

Herkunft und Geschichte

Früher zählte man Hosta zu den Liliengewächsen (Liliaceae), die sich durch parallelnervige Blätter auszeichnen. Inzwischen wurden die Hosta in eine eigene Familie, die Hostacaea eingeteilt. Es handelt sich um winterharte, überwiegend horstartig aus einem fleischigen Wurzelstock wachsende Stauden mit einem starken und dichten Wurzelsystem.

Hosta stammen aus Asien (China, Japan und Korea) wo man ca. 50 verschiedene Arten in der Natur findet. Die Pflanzen haben also in Mitteleuropa annähernd das gleiche Klima wie in Asien, nämlich warme regenreiche Sommer und kalte Winter. Dies ist mit ein Grund weshalb man Hosta in unseren Gärten so erfolgreich einsetzen kann.

Die ersten Funkien kamen mit Pflanzensammlern und Ärzten vor ca. 200 Jahren nach Europa, namentlich die Lilienfunkie  (H. plantaginea), die große Blaublattfunkie (H. sieboldiana) und die Glockenfunkie (H. ventricosa). Sie hießen zuerst  "Pariser Hemerocallis", später "Funkia", nach einem Botaniker aus Oberfranken der allerdings sich nicht mit Hosta  beschäftigte. Um 1900 bekamen die Pflanzen ihren endgültigen botanischen Namen "Hosta".

Da Funkien sehr veränderliche Pflanzen sind gibt es schon in der Natur sich spontan verändernde Pflanzen, im Hostajargon ein sogenannter "Sport". Weiterhin kann der Gärtner durch Kreuzung verschiedener Sorten und die Auswahl  auffallender Sämlinge neue Blatt-, Wuchs- und Blütenformen erreichen. So lässt sich die unüberschaubare Zahl von Sorten erklären (derzeit an die 4.000).

Der große Aufschwung der Hosta als Gartenpflanzen begann um 1960 in England und Amerika, wo sich verschiedene Züchter den Hosta verschrieben haben. Es entstanden in kurzer Zeit neue Sorten in unüberschaubarer Fülle. Fast nichts ist undenkbar.

An diesem Punkt noch eine "Warnung" vorneweg:
Vorsicht! Wenn Sie im Baumarkt immer eine extra Runde drehen, um bei den Stauden evtl. eine falsch bezeichnete, preiswerte Hosta zu entdecken, das Gemüsebeet immer kleiner wird, auf der Terrasse kaum mehr eine Sitzgelegenheit  vorhanden ist, dann hat es Sie wohl schon erwischt: Hostasucht im Anfangsstadium!

Sie sind aber nicht alleine, hier wird Ihnen geholfen. Zur Zeit haben wir ca. 550 Sorten in Kultur, Tendenz weiter steigend. Sollten Sie eine gewünschte Sorte bei uns nicht finden, fragen sie bitte einfach nach. Wir haben immer Sorten und  Neuheiten da, welche nicht auf der offiziellen Liste erscheinen, oder können Ihnen die gewünschte Sorte eventuell  besorgen.



  

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